Aktuell

07.06.2019 - Wein und Stein am Abend

Abendstimmung über unserem Einsatzgebiet

„Wein und Stein“ in Groß-Umstadt

Trotz heraufziehender Gewitterwolken, machte sich am Nachmittag des 07.Juni 2019 eine muntere Truppe von Notfallseelsorgerinnen und -seelsorgern, zum Teil mit Partner, auf in die Groß-Umstädter Weinberge. Unter der Führung von Bärbel Lehmer, die Geologin und Geo-Park-Rancherin als auch Notfallseelsorgerin ist, gab es Interessantes und Informatives zum Thema „Stein und Wein“ mit kleinen Experimenten an und mit unterschiedlichen Steinvorkommen und natürlich den dazu passenden Weinen, die es zu verkosten galt. Bevor das Gewitter losbrach, hatte die Gruppe das schützende Weinberghäuschen erreicht, wo es bei einer deftigen Brotzeit weitere Weine zu verkosten gab. Bei guter Stimmung blieb man bis zur hereinbrechenden Dunkelheit beisammen und ließ den schönen Tag ausklingen.

 


29.05.2019 - Mercklauf

Das Team der Notfallseelsorge Darmstadt-Dieburg bei dem Mercklauf 2019. AVANTI PROTESTANTI

„Avanti Protestanti“ beim Merck-Firmenlauf 2019

 

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am 29.05. auf dem Messplatz in Darmstadt in der Runde der EKHN, u.a. Notfallseelsorgerinnnen und –seelsorger vom Dekanat Vorderer Odenwald um beim Merck-Firmenlauf die Fünf-Kilometer-Distanz zu laufen. Sie gehörten mit zu rund 5.700 angemeldeten Läufern. Mit von der Partie war auch Dekan Joachim Meyer, der als schnellster dieser Gruppe die Ziellinie überquerte, mit einer Zeit von 27:57 Minuten. Gefolgt von Werner Thomas, mit 30:09 Minuten und Emanuela Schmunk mit 33:30 Minuten. Beachtliche Zeiten unter 40 Minuten erzielten auch Margret Eckert, Heiko Ruff-Kapraun und Volker Hombach. Alle waren ausgepowert aber zufrieden und glücklich in dieser Gemeinschaft die Runde bewältigt zu haben. Man freut sich und plant bereits für das nächste Jahr. Denn: nach dem Lauf ist vor dem Lauf.


20.12.2016 - Berlin 19.12.2016

Wir trauern mit den Familien, die von der Gewalt auf dem Weihnachtsmarkt getroffen sind.

Wir beten für die Verletzten und die HelferInnen vor Ort.

Wir wollen des Weihnachten werden lassen und rufen:   Barmherziger Gott, komm zu uns Menschen.